Neuigkeiten

Zuger Wanderwege

Verein Zuger Wanderwege wächst weiter

Im siebten Vereinsjahr zählt der  Verein Zuger Wanderwege neu 523 Mitglieder. Damit wurden im letzten Jahr über 50 neue Mitglieder aufgenommen. Neu und frischer ist auch der Internetauftritt der Zuger Wanderwege. An der Generalversammlung wurden zudem langjährige Wanderweg-Mitarbeiter verabschiedet. Insgesamt wurden im letzten Jahr rund 4500 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

Urs Hürlimann (Regierungsrat/Baudirektor), Joachim Eder (Ständerat), Arthur Meier (Präsident Zuger Wanderwege), Peter Hegglin (Ständerat), Daniel Burch (Kantonsratspräsident), Alfred Knüsel (Technischer Leiter Zuger Wanderwege)

Rund 130 Mitglieder nahmen am letzten Samstag, 18. März, an der 7. Generalversammlung im Saal Dorfmatt in Rotkreuz teil. Unter den anwesenden Mitgliedern und geladenen Gästen anderer Wanderwegorganisationen konnten auch die beiden Zuger Ständeräte Joachim Eder und Peter Hegglin begrüsst werden. Vor allem Ständerat Joachim Eder, selber Mitglied bei dem Zuger Wanderwege, ist ein regelmässiger Gast bei der Generalversammlung. Die Zuger Kantonsregierung war durch Baudirektor und Regierungsrat Urs Hürlimann vertreten.

Neuer Internetauftritt

Das Design der neuen Website der Zuger Wanderwege ermöglicht eine exakte Darstellung auf allen  Gerätetypen und Betriebssystemen. Bei mobilen Geräten wird die neue Website  wie eine App dargestellt. Die neue Website kann somit auf allen Tablets oder Smartphones korrekt angezeigt werden. Der Hintergrund der Seite  wird so weiterentwickelt, dass gegen Ende Jahr auch eine Routenplanung mit den Landeskarten von Swisstopo möglich wird. Schon jetzt kann mit der neuen App der genaue Standort auf dem Wanderweg herausgesucht werden. Die neue Website wird neu ohne Bindestrich zwischen den Wörtern «zuger» und «wanderwege» abgerufen.

www.zugerwanderwege.ch

Abschied langjähriger Mitarbeiter

Mit Heidi Zollinger, Vreni Juen und Marco Langenick wurden drei Mitarbeiter aus der Infrastruktur  verabschiedet. Die drei langjährigen Mitarbeiter haben während Jahren verschiedene  Wanderwegweg- Abschnitte im Kanton Zug gepflegt und sich um eine fachgerechte Signalisation gekümmert. Aus dem Wanderleiterteam wurde Haidi Tüllmann verabschiedet. Neu im Wanderleiterteam ist Corinne Lopez. Das Wanderleiterteam hat  im letzten Jahr in einem Workshop zudem seine Kenntnisse  in der Nothilfe und den lebensrettenden Sofortmassnahmen aufgefrischt.

www.zugerwanderwege.ch

Zuger Wanderwege

Wegweisend für Ihr Wandererlebnis

Der Verein Zuger Wanderwege präsentiert für das nächste Jahr 18 neue Wanderungen in der ganzen Schweiz. Neben den traditionellen Wanderungen in und um Zug geht es 2017 auch wieder ins Tessin. Der Start ins Wanderjahr macht am 7. Januar 2017 eine Schneeschuhwanderung in der Region Ybrig.

Mit viel Freude hat das sechsköpfige Wanderleiterteam der Zuger Wanderwege wiederum ein interessantes Wanderprogramm für das neue Jahr zusammengestellt. Neben verschiedenen Schneeschuhwanderungen werden auch Touren im Tessin, Graubünden oder Zürcher Oberland angeboten. Mit Wanderungen in Luzern, Giswil, am Walchwilerberg oder am Chilchberg bei Rotkreuz ist der Verein auch in der näheren Region von Zug unterwegs.

Sicher unterwegs

Bild: Zuger Wanderwege

Alle Wanderungen aus dem Programm 2017 wurden von den zuständigen Wanderleitern rekognosziert, heikle Stellen und die schönsten Plätze notiert. Für eine Tour braucht es im Durchschnitt zwei bis drei Tage Vorbereitungszeit. Auf den Touren der Zuger Wanderwege werden Wissen über die Region, die Natur oder die Tierwelt vermittelt. Die Wanderleiter sind zudem in der Ersten Hilfe ausgebildet.

Schneeschuh- und Weinwanderung

Das Angebot an Schneeschuhtouren wurde dieses Jahr leicht erweitert. Mit einer Tour auf dem Stoss ob Schwyz Ende Januar werden vor allem ältere oder ganz junge Personen und Familien angesprochen. Mit der Schneeschuhwanderung am 12. März 2017 über den Dreibündenstein bei Chur im Kanton Graubünden werden geübte und konditionell starke Teilnehmende angesprochen. Kein Geheimtipp mehr ist der Weinwanderweg in der Bündner Herrschaft. Dieses Angebot, das es so erst seit einem Jahr gibt, ist bereits ein beliebtes Ausflugsziel. Im Herbst 2017 bieten die Zuger Wanderwege eine spezielle Wanderung auf diesem Wanderweg an, bei der auch die Weindegustation unter kundiger Anleitung nicht zu kurz kommen wird.

Start im Schnee

Der Start in das Wanderjahr 2017 macht die Schneeschuhwanderung vom 7. Januar 2017 von Unteriberg über Hochgütsch-Spital nach Gross bei Einsiedeln. Der zuständige Wanderleiter ist Ernst Schärer. Informationen und Anmeldungen unter:

www.zuger-wanderwege.ch

Zuger Wanderwege

Radio- und Fernsehmoderator Reto Scherrer ist jetzt auch Zuger

Foto: Mia Hähni, Zuger Wanderwege

Der Thurgauer  Radio- und Fernsehmoderator Reto Scherrer bekam während der Radio SRF 1-Wanderung «Querfeldeins» diesen Sommer im Kanton Zug, sein eigenes Wanderschild. Mitte November wurde das Schild nun durch eine Delegation der Zuger Wanderwege in Weinfelden, der Heimat von Reto Scherrer, vorbeigebracht.

Weinfelden ist die heimliche Hauptstadt des Thurgaus und trotzdem ein Dorf. Mit diesen Worten wurde die Zuger Delegation von Radio- und Fernsehmoderator Reto Scherrer im Thurgau persönlich  willkommen geheissen. Der erweiterte Vorstand der Zuger Wanderwege überbrachte Scherrer seine eigne Wandertafel und eine Mitgliedschaft beim Verein Zuger Wanderwege. Reto Scherrer ist nun der erste im Thurgau wohnende Thurgauer, der  Mitglied beim Verein Zuger Wanderweg ist.

Wandertafel für Besuch im Kanton Zug

Die spezielle Tafel wurde Reto Scherrer im September bei seinem Besuch mit der Radio SRF 1 Crew anlässlich der Wandersendung «Querfeldeins» auf dem Zugerberg geschenkt. Die Wandertafel und die Mitgliedschaft sollen Scherrer an die Wanderung auf den Zuger Wanderwegen und an die Schönheiten des Kantons im Herzen der  Zentralschweiz erinnern.

Montiert beim familieneignen Gasthaus

Foto: Mia Hähni, Zuger Wanderwege

Die Tafel wurde nun fachgerecht durch den Technischen Leiter der Zuger Wanderwege, Alfred Knüsel, in Weinfelden montiert: beim Gasthaus zur Rebe, das seit mehreren Generationen im Besitz der Familie Scherrer und Ausgangspunkt zum neuen Weinwanderweg in Weinfelden ist. Reto Scherrer freute sich sichtlich über seine Wandertafel und lobte den Kanton Zug, der fast so schön sei wie der Thurgau.

Weitere Informationen

www.zuger-wanderwege.ch

St. Galler Wanderwege

150-Jahr-Jubiläum: St.Galler Kantonalbank lanciert regionales Wanderweg-Projekt

Im Rahmen ihres 150-Jahr-Jubiläums initiiert die St.Galler Kantonalbank zusammen mit dem Verein St.Galler Wanderwege das Projekt «Mit der SGKB-Wander-App zu den Jubihütten». In jeder der neun Regionen des Marktgebietes der Bank soll bis 2018 ein geeigneter Rastplatz gefunden, mit je einer Hütte ausgerüstet und so zum attraktiven Ausflugsziel werden. Wo genau diese zu stehen kommen, ist noch offen. Ab sofort können sich alle Gemeinden im Marktgebiet als Standortgemeinde bewerben. Eine Wander-App ergänzt das Angebot mit Wissenswertem zu den Hütten und rund ums Wandern in der Region. Mit seiner Unterschrift unter die Partnervereinbarung legte Christian Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung der SGKB, den Grundstein für die Umsetzung.

Viktor Styger, Imelda Stadler, Christian Schmid und Markus Rusch

2018 feiert die SGKB ihr 150-Jahr-Jubiläum. Feiern möchte sie das Jubiläum etwas anders als vielleicht erwartet. Zusammen mit den Menschen der Region will die SGKB ein Stück Zukunft mitgestalten und dazu 40 ganz unterschiedliche Projekte realisieren. Eines davon ist das Projekt «Mit der SGKB-Wander-App zu den Jubihütten.» Gemeinsam mit dem Verein St.Galler Wanderwege und weiteren Partnern soll es der Bevölkerung spannende Wanderungen in der Heimatregion ermöglichen. 

Jubihütten in allen Regionen – Standorte gesucht

Auf dem offiziellen Wanderwegnetz entstehen Rastplätze mit stabilen, halboffenen Hütten, die zum Ausruhen und Picknicken einladen oder Schutz vor Sonne, Wind und Regen bieten. Geplant sind neun Standorte, einer in jeder Region des Marktgebiets der St.Galler Kantonalbank: Appenzell Ausserrhoden, Bodensee, Rheintal, Sarganserland, See und Gaster, St.Gallen, Toggenburg, Werdenberg und Wil. Jeder Platz soll möglichst über verschiedene Wanderrouten auf öffentlichen Wanderwegen gut erreichbar sein und ein bereicherndes Naturerlebnis – nach Möglichkeit mit Aussicht auf die Region – bieten. Die Standorte der Hütten sollen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden festgelegt werden. Ab sofort ist das Bewerbungsverfahren für interessierte Gemeinden eröffnet.

Traditioneller Volkssport Wandern verbunden mit digitaler Innovation

Der Weg zu den Hütten soll gut geplant und gefunden werden können. Dazu bietet die eigens kreierte Wander-App Funktionen wie Wandervorschläge, Wanderkarten, Tourenplanung auf Touch-Screen, das Bestimmen der eigenen Position, Höhenprofil, Panoramafunktion, Streckendokumentation, Wetterbericht und Vorschläge zu weiteren Ausflugszielen. Die Jubihütten und Wander-App sollen über das Jubiläumsjahr hinaus Bestand haben. 

«Gemeinsam weiter wachsen»

Die St.Galler Kantonalbank freut sich sehr auf die Umsetzung des Projektes. Christian Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung: «Mit unserem Engagement für die St.Galler Wanderwege ermöglichen wir naturnahe Gemeinschaftserlebnisse in unserer Heimatregion. Hier wird gemeinsam etwas Bleibendes geschaffen, das die Menschen begeistert und verbindet. Ganz im Sinne unseres Jubiläumsgedankens ‚Gemeinsam weiter wachsen – 150 Jahre schaffen Zukunft‘.» Das Engagement der SGKB ist vielfältig. Nebst der Anschubfinanzierung von 650 000 Franken, die das Projekt erst möglich macht, begleiten Mitarbeitende der Bank die Umsetzung persönlich. Einerseits im Vorstand des Vereins und andererseits unter tatkräftiger Mitarbeit im Rahmen von Freiwilligentagen. Für den Verein St.Galler Wanderwege ist das Projekt buchstäblich wegweisend: Imelda Stadler, Präsidentin: «Seit über 50 Jahren sind wir im wahrsten Sinne des Wortes wegweisend unterwegs. Das Projekt bedeutet für den Verein einerseits enorme Wertschätzung für unsere ehrenamtliche Arbeit an der Basis. Wandern ist bekanntlich der beliebteste Volkssport bei allen Altersgruppen. Anderseits dürfen wir ein grossartiges und ausserordentliches Projekt mit der Unterstützung der SGKB umsetzen.»   

Kontakt Verein St. Galler Wanderwege

Imelda Stadler (Präsidentin)

Gemeinde Lütisburg

imelda.stadler@luetisburg.ch

Tel. 071 932 52 75

 

Viktor Styger (Geschäftsstelle)

Sömmerliwaldstrasse 7

9000 St. Gallen

info@sg-wanderwege.ch

Tel. 071 994 29 11

Fribourg Rando

Zehn Jahre Freiburger Wanderverein

Fribourg Rando mit neuem Internetauftritt

Präsidentin Madeleine Hayoz.

Der Freiburger Wanderverein hat an einer ausserordentlichen Generalversammlung in Neyruz vom 17. September 2016 sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Als Geburtstagsgeschenk erhielt der Verein mit «Fribourg Rando» einen neuen Namen und einen neuen Internetauftritt.

Der Freiburger Wanderverein mit seinen rund 900 Mitgliedern organisiert jährlich rund 50 geführte Wanderungen im Freiburgerland. In einer ausserordentlichen Generalversammlung vom 17. September 2016 in Neyruz durfte er sein zehnjähriges Bestehen feiern. Nebst den rund 115 anwesenden Mitgliedern begrüsste die Vereinspräsidentin Madeleine Hayoz zahlreiche Gäste, unter ihnen Frau Regierungsratspräsidentin Marie Garnier, den Direktor der Tourismusunion Freiburg, Thomas Steiner,  den Geschäftsführer der Schweizer Wanderwege Michael Roschi, sowie Gemeindeammann Martial Wicht, Neyruz. Einstimmig mit einer Enthaltung entschieden ​sich die Vereinsmitglieder für den neuen Vereinsnamen Fribourg Rando. Analog bezeichnen sich Wandervereine in allen westschweizer Kantonen, namentlich im zweisprachigen Wallis mit Valrando. Fribourg Rando will mit dem neuen Namen seine bewährten guten Beziehungen zu andern kantonalen Wandervereinigungen festigen und zum Ausdruck bringen, dass alle Wanderfreunde eine Familie mit gleichen Interessen bilden. Entsprechend wurde der Internetauftritt neu gestaltet unter www.fribourgrando.ch.

Vor der Generalversammlung machten sich Wandergruppen in Léchelles, Villaz-St-Pierre und Villars-sur-Glâne bereit, um pünktlich zu Versammlungsbeginn in Neyruz einzutreffen. Personen, die in diesem Jahr zehn und mehr Wanderungen mitgemacht hatten, durften eine kleine Anerkennung entgegen nehmen. Zu guter Letzt präsentierte Anita Sansonnens, begleitet von Sängerinnen, ein Lied, das sie Fribourg Rando widmete.

www.fribourgrando.ch

Aargauer Wanderwege

Erste AEW Energie-Wanderung hat bei besten Wetterbedingungen stattgefunden

In Zusammenarbeit mit dem Verein Aargauer Wanderwege hat die AEW Energie AG zu ihrem 100-jährigen Jubiläum die «Wanderperlen 4» herausgegeben. Alle darin vorgestellten Wanderungen sind dem Thema Energie im Aargau gewidmet. Am 27. August fand die erste geführte Wanderung von Schöftland nach Unterkulm statt.

CEO Dr. Hubert Zimmermann informiert über die AEW.

Rund 50 begeisterte Wanderer haben den schönen Spätsommertag genutzt und sind unter der Leitung von Anton Niedermann, Wanderleiter der Aargauer Wanderwege, vom Bahnhof Schöftland aus über den Böhler nach Unterkulm gewandert. Bei einer kurzen Rast erläuterte Dr. Hubert Zimmermann, CEO der AEW Energie AG, das Energiethema dieser Wanderung – die Wärmeversorgung mit Holzschnitzelheizung. Die AEW betreibt zurzeit 25 Wärmeverbunde, die mit Holzschnitzeln befeuert werden. Diese Schnitzel stammen jeweils aus den regionalen Forstbetrieben, so auch in Ober- und Unterkulm. Nach dem kurzen Exkurs ging es weiter nach Unterkulm, wo auf die Wanderer ein kleiner, von der AEW offerierter Imbiss wartete.

Am Donnerstag, 22. September 2016, findet die nächste Energiewanderung, dieses Mal von Erlinsbach über den Alpenzeiger nach Aarau, statt. Die geführte Wanderung ist kostenlos, Anmeldungen werden unter www.100jahreaew.ch/wandern entgegen genommen.

www.aargauer-wanderwege.ch

Urner Wanderwege

Im Jahr 2006 begannen der Kanton und die Gemeinden, das 1470 km lange Urner Wanderwegnetz einheitlich zu signalisieren. In der Zwischenzeit informieren im ganzen Kanton insgesamt etwa 4500 Wegweiser an 900 Standorten über Wegkategorie, Ziel und gegebenenfalls Zeitangaben der Routen. Im Rahmen einer Begehung in Andermatt feierten am Samstag die am Projekt Beteiligten den Abschluss der Neusignalisation. Regierungsrätin Dr. Heidi Z'graggen gratulierte den Vertretern der Gemeinden, Korporationen, Grundeigentümern und dem Urner Wanderwegverein zum erfolgreichen Projektabschluss. Sie dankte den Beteiligten für die in den vergangenen zehn Jahren geleistete grosse Arbeit.

Die kantonale Wanderwegfachstelle erarbeitete gestützt auf den kantonalen Fuss- und Wanderwegplan ein die Gemeindegrenzen übergreifendes Konzept. Grundlage bildete die Norm für die Signalisation des Langsamverkehrs (SN 640 829a). Die Wegweiser wurden durch Gemeindeangestellte oder zum Teil ehrenamtlich durch den Verein Urner Wanderwege montiert. Alle Wanderwege werden von den Aufsichtsorganen periodisch begangen und alle Wegweiser gründlich kontrolliert.

Im Jahr 1998 haben die Urnerinnen und Urner in einer Volksabstimmung das neue Kantonale Fuss- und Wanderweggesetz angenommen. Das Gesetz bildet die Grundlage für die Planung, die Anlage und die Erhaltung des zusammenhängenden urnerischen Fuss- und Wanderwegnetzes. Laut dem Gesetz ist der Kanton für die Anlage, den Unterhalt und die Kennzeichnung der Hauptwanderwege und die Gemeinden für die Nebenwanderwege zuständig.

Das Wandern erfreut sich bei allen Altersgruppen der Bevölkerung und bei Touristen aus dem In- und Ausland grosser Beliebtheit. Ein attraktives, sicheres und einheitlich signalisiertes Wanderwegnetz ist nicht nur aus touristischen Überlegungen unverzichtbar. Der flächendeckenden Infrastruktur kommt auch gesundheitspolitische Bedeutung zu, denn sie liegt für jedermann quasi vor der Haustür und animiert zum Bewegen in freier Natur.

Weitere Informationen

www.urnerwanderwege.ch

Archiv